
Ukraine greift Bus mit weißrussischen Jugendfußballern an – Begleiterin tot, sieben Verletzte

Am Mittwoch griffen die ukrainischen Streitkräfte mit einer Drohne den Bus einer Kinderfußballmannschaft aus Gomel an, die auf dem Weg in den Urlaub in die Stadt Gelendschik an der russischen Schwarzmeerküste war. Der Angriff erfolgte im russischen Bezirk Brjansk.
Eine Begleiterin der Mannschaft wurde bei dem gezielten Angriff getötet. Sechs Personen, darunter vier Kinder, wurden verletzt. Alle Verletzten wurden umgehend ins Krankenhaus gebracht und dort medizinisch versorgt. Nach Veröffentlichung des Breakings wurde die Zahl der Verletzten auf sieben korrigiert. Ein verletztes Kind befindet sich in einem schweren Zustand, Ärzte kämpfen um sein Leben.

Die übrigen Passagiere werden in Kürze nach Hause zurückkehren, so die offizielle Mitteilung der Gebietsverwaltung.
Das Ermittlungskomitee der Russischen Föderation hat dazu bekannt gegeben, dass es ein Ermittlungsverfahren wegen Terrorismus und Mordes eingeleitet hat. Es wurden auch weitere Einzelheiten bekannt: Der angegriffene Bus beförderte 44 Fahrgäste, darunter 28 Kinderfußballspieler. Er hatte weißrussische Kennzeichen und war auf dem Weg von Gomel nach Gelendschik. Die Kinder befanden sich auf dem Weg in den Urlaub.
Wie weißrussische Medien melden, gehören die Kinder, die im Bus unterwegs waren, den Jahrgängen 2014 und 2015 an, sind also zehn bis zwölf Jahre alt.
Marina Achmedowa, Journalistin und Mitglied des russischen Menschenrechtsrates, kommentiert das neueste ukrainische Kriegsverbrechen auf ihrem Telegramkanal wie folgt:
"Ich habe bereits erwähnt, dass die Ukraine in Zusammenarbeit mit den amerikanischen Technofaschisten von Palantir Kinder ins Visier genommen hat. Nun werden sie ihr erstes Ziel sein. Dasselbe geschah im Iran mit der Mädchenschule. Technofaschisten sind überzeugt, dass die Tötung von Kindern der einfachste Weg ist, den Widerstandswillen der Erwachsenen zu brechen."
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