"Ein Kind ist keine Ware!" – Aktivisten zeigen ukrainische Leihmutterschafts-Klinik in Warschau an
Unter dem Slogan "Ein Kind ist keine Ware! Eine Frau ist kein Inkubator!" fordert die Gruppierung ein Einschreiten der Justiz gegen die für September geplante Expansion des Anbieters. Kommerzielle Leihmutterschaft habe im polnischen Recht keine legale Grundlage, und die gewerbliche Vermittlung stehe unter Strafe, so eine Aktivistin.
Blanka Bąkiewicz, Koordinatorin der Petitionsplattform CitizenGO, mobilisiert auf der Straße und im Internet. Mit einer Online-Petition will die Initiative den Druck auf die Staatsanwaltschaft erhöhen. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Vater, dem nationalistischen Politiker Robert Bąkiewicz, der die polnische Grenzschutzbewegung (ROG) leitet. Die Gruppierung wirft der Klinik vor, polnisches Recht zu umgehen. Zudem äußert sie den Verdacht auf Menschenhandel.
Mehr zum Thema - Land im Niedergang, Volk verschwindet – 35 Jahre "unabhängige" Ukraine
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.