Kiew von russischen Raketen getroffen – Schwerste Angriffswelle seit Wochen
Ersten Berichten zufolge sollen Dutzende Iskander-Raketen und weit über hundert Drohnen verschiedener Art zum Einsatz gekommen sein. Sogar die russische Hyperschallrakete Zirkon wird dabei erwähnt.
Das russische Verteidigungsministerium bestätigte die Angriffe zwar, machte aber keine genauen Angaben über Art und Anzahl der Flugkörper. In Kiew sollen dabei ein Wasserkraftwerk, ein Wärmekraftwerk sowie ein Treibstoffdepot am Stadtrand beschädigt worden sein. In den Gebieten Dnjepropetrowsk, Poltawa, Tscherkassy und Tschernigow wurden Treibstoffanlagen, Flugplätze und weitere Infrastruktur getroffen.
In Browary, Saporoschje, Charkow, Sumy, Nikolajew und Pawlograd wurden ebenfalls militärische Ziele beschossen. Der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow betonte, dass ausschließlich militärische Ziele beschossen worden seien. Der ukrainische Innenminister meldete 13 Tote und mehr als 40 Verletzte.
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