Leserbriefe an RT DE: "Erfurt steht schon heute als Fanal für die zweite Bundesrepublik Deutschland"

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3.07.2026 17:05 Uhr
17:05 Uhr
Leserbrief von Rainer K., 03.07.2026
Zu: AfD-Parteitag: Erfurt steht am Wochenende vor Ausnahmezustand
Luisa Neubauer hat angekündigt, sich am kommenden Wochenende an den Protesten gegen den Bundesparteitag der AfD in Erfurt zu beteiligen und diesen "so lange wie möglich aufzuhalten". Es steht zu befürchten, dass das kommende Wochenende als Meilenstein in die deutsche Geschichte eingehen wird. In Erfurt, der alten Universitätsstadt, der einstigen Handelsmetropole am Kreuz zwischen Ost und West, wird der Showdown der höchst fragilen Gesellschaft stilisiert. Die übelste Spielart des pseudodemokratischen Bodensatzes einer suizidalen Gesellschaft ruft zum Kampf auf, die Fragmente des zivilisierten politischen Miteinanders zu schrotten.
Angeführt von einer zur Kampfemanze mutierten Küchenhilfe und einer in der späten Pubertät verharrenden Wohlstandstussi wird ein "Großes Fest der Demokratie" aufgeblasen zum Abgesang auf die bis zum Erbrechen verbrämte Zivilgesellschaft. Das herbeiphantasierte Demokratiefest steht schon jetzt für die Trauerfeier und den Leichenschmaus eines vormals bewunderten Landes, dessen Menschen zu spät erkannten, welchen dubiosen Gestalten sie aufsaßen und sich blenden ließen. Deren Hauptaufgabe und politisches Ziel es war und ist, eben die noch halbwegs funktionierende Gesellschaft der Geblendeten zu zersetzen und zu zerstören.
Die vorab erteilte Absolution durch das Establishment und den größten Teil der Kartellmedien wird in der Folge als eine Generalschuld gewertet werden müssen. Der in Aussicht gestellte eiserne Besen, mit dem die AfD nach der Machtübernahme den Augiasstall der entarteten Republik ausfegen will, ist keine mögliche Option, sondern eine existenzsichernde Pflicht. Erfurt steht schon heute als Fanal für die zweite Bundesrepublik Deutschland als Voraussetzung für eine rezivilisierte Gesellschaft. Nie waren Anforderung und Anspruch an eine neue Partei so hoch wie in diesen Tagen. An deren Erfüllung und Umsetzung wird diese Partei zweifellos wachsen und ihre Gegner, die Feinde eines bürgerlichen Deutschlands, in den Orkus der Geschichte jagen.
17:00 Uhr
Leserbrief von Reinhard R., 02.07.2026
Zu: Unbekannte stehlen Puschkin-Denkmal im Sauerland
Diese Metalldiebstähle werden vom sogenannten "Rechtsstaat" gebilligt. In der DDR gab es ein Gesetz, welches Schrotthändler verpflichtete, bei bestimmten angelieferten Artikeln die Staatsanwaltschaft zu informieren. Dazu wird vorausgesetzt, dass der Schrotthändler auch geistig in der Lage ist, zu erkennen, was regulär abgegeben wird, oder was eventuell geklaut sein könnte. Dieses Gesetz wurde außer Kraft gesetzt und nicht durch ein neues ersetzt. Somit muss angenommen werden, dass erstens Schrotthändler strunz doof sein müssen, und zweitens der sogenannte "Rechtsstaat" diese Diebstähle sogar genauso haben will.
16:55 Uhr
Leserbrief von Gunnar V., 01.07.2026
Zu: Wovor Bismarck die Deutschen einst warnte – Wird der Fußballgott ein besserer Lehrmeister sein?
Warum eine positive Bezugnahme auf Bismarck mit Sicherheit keine gute Idee ist.
In Sachen Bismarck ist ein klein wenig Ausflug in die Historie nötig um zu verstehen, dass der Mann als Referenz für dringend deutsche Selbstreflexion nun so gar nicht taugt. Als es darum ging, die Herrschaft der Hohenzollern im zu schaffenden Deutschen Kaiserreich zu installieren, ging der Mann mit geradezu verbrecherischen und schmutzigen Mitteln vor, hochgradige Bestechung ("Reptilienfonds") eingeschlossen. Preußen sollte der Machtkern dieses Kaiserreiches werden. Um es zu schaffen, schreckte der Mann auch vor Massenmord und Krieg nicht zurück. Die Schlächtereien von 1866 und von 1870/1 sollten uns hier als Warnung dienen.
Der Mann hat entscheidenden Anteil an der Zerschlagung der Pariser Kommune; die von ihm freigelassenen und wieder bewaffneten Schläger des Adolphe Thiers' ermordeten circa 30.000 Menschen, Unbewaffnete, Frauen und Kinder eingeschlossen. Das Blutbad überließ der Verbrecher der französischen Reaktion, da selbst er begriffen hatte, dass es für den deutschen Imperialismus und Militarismus besser ist, wenn französische Reaktionäre das Blut ihrer Landsleute an den Händen haben. Die preußischen Truppen waren es hingegen, die den Belagerungsring um Paris schlossen und so dem Verbrecher Thiers das Massaker erst ermöglichten.
Erst nachdem "das Reich" durch Blut, Kartätschen und Eisen zusammengenagelt war, auf den Überresten der Opfer der preußischen Machtpolitik, wurde der Herr vorsichtiger. Er wollte den erreichten Raub nicht gefährden. Und diese Gefahr sah er z.B. in der verantwortungslosen Machtpolitik eines gewissen Wilhelm II. Das Ergebnis war dann schlussendlich seine Entlassung.
Schon im Jahre 1905 hatte dieser Wilhelm an einen Adelskumpan einen Brief geschrieben, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war. Dort legte der Mann sine Pläne für die Zukunft dar. Verbot der Sozialdemokratie im Inneren, nötigenfalls durch Blutbad, danach umgehend Krieg nach Außen. Zu diesem Krieg sollte es dann noch knapp 9 Jahre brauchen. Die entsprechenden Papiere waren längst fertig, auch die Eroberungspläne. Der Alldeutsche Verband hat sie in seiner "Kriegszielkarte" netterweise veröffentlicht. Der "Kaiser" musste nur noch unterschreiben.
Von der "Reichsgründung", harsch Frankreich provozierend auf französischem Boden, waren es dann "nur" 43 Jahre bis zu dem vorprogrammierten Zusammenstoß der imperialistischen Räuber. 13 Millionen Tote später dauerte es nur 20 Jahre bis zur Revanchepartie. Deren Ergebnisse sind bekannt. Und nun wird der dritte Durchgang in aller Öffentlichkeit vorbereitet. B. Brecht hat das Nötige dazu gesagt. Den deutschen imperialistischen Blinzen sind in diesem Zusammenhang allerdings nur alte Redensarten geläufig, nämlich die, dass es beim dritten Mal nun endlich klappen soll mit dem "Endsieg" im Osten.
16:50 Uhr
Leserbrief von Uwe L., 01.07.2026
Zu: Erst UNO fragen: Gremium für Astrobiologie verbietet Kontaktaufnahme zu Außerirdischen
Nun dürfen die Außerirdischen auch nicht die Wahrheit über die "Wertewestliche Demokratie" wissen, da auch hier nur die UNO Informationen Preisgeben darf. Wer hätte das gedacht? Zitat:"In einer Zeit von Deepfakes, automatisierter Desinformation und sofortiger globaler Vernetzung könnte eine einzige unbestätigte Behauptung Verwirrung oder Panik auslösen. Diese neuen Protokolle stellen sicher, dass Wissenschaftler die höchsten Beweisstandards einhalten, bevor sie der Welt etwas verkünden." Ist es nicht eher so, dass es vielleicht bei den Außerirdischen Verwirrung und Panik auslöst, wenn die doch die "Wahrheit" erführen? Nun, bin ja gespannt, was dabei raus kommt, wenn der Wertewesten die "Demokratie" mit der "Enterprise" ins Universum tragen wird!
16:45 Uhr
Leserbrief von Rainer K., 28.06.2026
Professor Glenn Diesen von der Universität Südostnorwegen warnt die Europäer davor, als de facto Kriegsparteien den Konflikt ins russische Kernland hineinzutragen. Bis 2030 ist noch etwas Zeit und man kann gespannt darauf sein, wie diese in Erwartung des großen Ereignisses gestaltet wird. Die überaus konfrontationswilligen Europäer predigen seit Jahr und Tag den russischen Überfall auf das Abrissobjekt EU herbei. Der Kreml seinerseits geht davon aus, dass Mama Rodina in eben diesem Jahr angegriffen werden könnte.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow konstatiert, das Trio Infernale um Merz, Macron und Starmer zögerte das Erreichen ihrer Kampfbereitschaft bewusst bis zum magischen 2030 hinaus. Das allerdings könnte unberechenbare Risiken in sich bergen. Starmer zum Beispiel kündigte an, sich auswechseln zu lassen, was die strategische Planung eventuell durcheinanderbringen wird. Ob Friedrich Merz die Bundestagswahlen 2029 mit seinem rot/schwarzen Experiment überstehen wird, darf stark angezweifelt werden. Realisten gehen davon aus, dass die Chaostruppe schon vorher kapitulieren wird.
Und an der Seine sehen die Prognosen nicht besser aus. Hätten Merz und Macron halbwegs ernstzunehmenden politischen Selbsterhaltungstrieb, würden sie von ihrem Waffenbruder und Kameraden im Geiste Selenskij lernen. Denn der erfreut sich kriegsbedingt einer robusten Sicherheit im Amt. UnsererDemokratie™ stünde ein wesentlicher Qualitätssprung ins Haus, der es dann UnserenKriegsdemokraten™ erlauben würde, mit den ewig nervenden woke-resistenten Kritikern erfahrungsgemäß umzugehen. In Kreisen wird vermutet, die Fußtruppen der Antifa stünden schon bereit, um sich als Hilfspolizisten vereidigen zu lassen. Wohin auch immer es gehen mag, Traditionen werden gepflegt.
Von den Russen selbst ist noch weniger zu erwarten, dass die sich karnickelkonform noch vier Jahre gedulden und Däumchen drehen, um sich erst dann zum Gedenkmarsch nach Berlin-Karlshorst auf die Socken machen. Unter der Voraussetzung natürlich, dass irgendjemand an der Moskwa das Gequake aus EU-Kreisen für wesentlich erachtet.
Selbst unter Historikern ist nicht bekannt, dass weder 1808 noch 1910 oder gar 1937 der Russlandfeldzug in aller Ausführlichkeit öffentlich erläutert wurde. Geht man davon aus, dass 2030 der Kreml noch mächtig und die russische Gesellschaft stabil sein werden, dürften in dieser Hinsicht auf die andere mögliche Kriegspartei arge Zweifel aufkommen. Keiner weiß vorauszusagen, in welchem laveden Zustand sich die EU in vier Jahren befinden wird. Hinzu kommen der Aspekt und die Frage, wie lange und mit welchem Ausgang EU und NATO ihr Verdun im Donbass noch halten.
Im Bild verharrend, dürfte es niemand auch nur für annähernd möglich gehalten haben, dass das 100.000-Mann-Heer 1922 gen Paris unterwegs gewesen sein könnte. Professor Glenn Diesen von der Universität Südostnorwegen warnt indes die Europäer ausdrücklich davor, als de facto Kriegsparteien den Konflikt ins russische Kernland hineinzutragen. Dann schrieben wir 2030 wahrscheinlich schon dieses Jahr und in vier Jahren wären zumindest die Trümmerfrauen vollbeschäftigt.
16:40 Uhr
Leserbrief von Margot K., 24.06.2026
Zu: Erinnerungen aus Österreich an die Nachkriegszeit
2011 war ich mit meinem Mann in Wien, wir machten Urlaub, hatten ein Stadtrundfahrtprogramm gebucht. Und hier merkte ich, mit welcher Gehässigkeit heute gegen die russische Besatzungsmacht "räsoniert" wird. Der erste österreichische Bundeskanzler hat praktisch die wodkasaufenden Russen übers Ohr gehauen, indem er als trinkfester Patriot sie geschickt aus dem Land dirigiert hat, nachdem er ein Zugeständnis nach dem anderen von ihnen ergaunert hatte ... Und immer wieder kriegten wir diese Einstellung durch die Blume oder direkt zu hören: er hat uns vor den Russen gerettet!
Mein Mann ist in Kiew geboren und kennt sich in Geschichte im Allgemeinen recht gut aus. Als wir die Reiseleiterin während einer Pause in einem Café neben dem Hundertwasserhaus allein antrafen, erzählte ihr mein Mann, wem die Wiener zu verdanken haben, dass ihre schöne Stadt nicht vor der Einnahme durch die Rote Armee durch Artillerievorbereitung in Schutt und Asche gelegt worden war, sondern seine Schönheit und Unversehrtheit behalten durfte. Dafür, sagte er ihr, haben zehntausend sowjetische Soldaten mehr bei Wien ihr Haupt auf die Erde gelegt. Sie wurde recht leise, gab ihm recht, aber korrigiert hat sie gegenüber der Reisegruppe nichts.
Die Grundeinstellung der Mehrheit der Österreicher scheint mir nach wie vor zu sein, dass man die Russen nicht ernst nehmen muss, dass sie ohne die Amerikaner schlapp gemacht hätten und nicht mehr kriegsfähig waren. Diese Arroganz hat sich über die Jahrzehnte gehalten. Von der Unterstützung der Amerikaner in Japan durch die Sowjetunion im Anschluss an die Kapitulation in Europa wissen die, wie ich vermute, gar nichts. Man wird es wohl auch vermieden haben, ihnen das zu erzählen. Und jetzt sind es ja neuerdings die "Alliierten", die die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki geworfen haben ...
30.06.2026 19:00 Uhr
19:00 Uhr
Leserbrief von Rainer K., 30.06.2026
Zu: Merz ist das Eigentor Deutschlands
"Nur ein erfolgreiches Deutschland ist lebenswert", titelt Ulf Poschardt in der WELT. Wer wollte da schon widersprechen? Die Frage ist lediglich, wie der Erfolg definiert wird. Ob nun aktuell das klägliche Versagen der Nationalelf bei der Fußballweltmeisterschaft diesem Narrativ untergeordnet werden muß, steht auf einem anderen Blatt. Für die eingefleischten Fans dürfte das Ausscheiden natürlich für ein Stimmungstief sorgen, das der allgemeinen Lage im Land durchaus adäquat ist. Der Kanzler indes ist stolz darauf und würdigt den Mißerfolg ausdrücklich. Klar, wenn der Maßstab im unteren Bereich der Mittelmäßigkeit angelegt und die Zielstellung da verortet ist, scheint es folgerichtig selbst im Keller gemütlich. Im Sport fliegt man kurzerhand raus und muß sich die Malaise schönreden. Was zuweilen peinlich bis zum Fremdschämen wirkt.
Die Politik bietet den Akteuren da ganz andere Möglichkeiten. Mittelmäßigkeit, unterirdisches Management und gepflegtes Versagertum werden umgekehrt zur Voraussetzung für Karrieren bis in höchste Sphären. Der Werbeslogan "Sind sie zu stark, bist du zu schwach" von 1996 wird bis zur Unendlichkeit konterkariert und eine offensichtliche Schwäche zur grundlegenden Staatsdoktrin umfirmiert und als gesellschaftliches Endziel promotet. Das funktionierte in der jüngeren Vergangenheit ganz prima und immer wieder, da das Schlafschaf Wähler treu und brav folgend dauerhaft mitspielte.
Die bevorstehende Landtagswahl am 6. September in Sachsen-Anhalt könnte diese serielle Fehlentwicklung diesmal allerdings durchbrechen und das Land nach vollzogener Wende in eine neue Richtung führen. Aus Sicht der Bedrohten ist es durchaus verständlich, dagegen angehen zu wollen und Strategien zu entwickeln, dem Szenario vorzubeugen und nach Möglichkeit zu entkommen.
Manfred Güllner, Chef des Forsa-Meinungsforschungsinstituts, hat das erkannt und trommelt zum Endkampf um die liebgewordenen Pfründe. Das Wählerpotential der Parteien der Mitte, also der politischen Beliebigkeit, muß jetzt mittels einer Hau-Ruck-Maßnahme aktiviert, motiviert und in den existenzbedrohenden Endkampf geführt werden, um den Sieg der politischen Kraft zu verhindern, die als einzige in der Lage und gewillt ist, unser Land aus des Kanzlers Komfortzone herauszukatapultieren.
Ob das wirklich so klappt? Alles, was geschieht, hat einen Sinn. Und so mag das Aus von Boston der Anstoß sein, die Zustände nicht schönzureden, sondern sie zu ändern. In einem Kraftakt, der schmerzlich sein darf, aber das erreichbare Ziel vor Augen führt, wieder stolz auf ein erfolgreiches Deutschland zu sein. Nicht nur beim Fußball.
18:35 Uhr
Leserbrief von agliw, 29.06.2026
Zu: Warum können Slawen nicht aufhören, einander zu bekämpfen?
Die Frage müßte doch wohl eher lauten: Warum führen VÖLKER Kriege gegeneinander? Wem nutzen sie? Kriege waren immer die Fortsetzung von bis dahin friedlichen/diplomatischen Kämpfen um materielle Recourcen und auskömmliche Lebensbedingungen – für alle oder für eine Klasse. Schon Karl Marx begründete das ausführlich, zusammengefaßt nachzulesen u.a. hier.
Die Grenze zwischen Germanen und Slawen verlief – wie aus der Karte ersichtlich – früher quer durch das heutige Deutschland. Beispielsweise die Obotriten im heutigen MV. Eines deren wichtigsten Zentren waren Burg und die Siedlung Zuarin (bedeutete etwa: wald- und tierreiche Gegend, Tierpark; heute: Schwerin, Landeshauptstadt von MV), erobert von Heinrich dem Löwen (Braunschweiger Geschlecht). Die Slawen mußten sich jahrhundertelang zurückziehen, weil sie sich gegen die germanische Invasion nicht einig waren, Intrigen und kurzfristigen Besitz- und Herrschaftsinteressen folgten. Slawische Überreste leben heute in der Lausitz: die Sorben – mehr oder weniger integriert.
Bis ein GANZES Volk klug und clever genug wird, einen Krieg gegen sich selbst zu verhindern, wird es wohl noch sehr lange dauern und grundsätzlich andere Machtverhältnisse brauchen – leider! Besonders nach dem Chaos zum Ende des vergangenen Jahrhunderts und eingedenk der Ursachen der gegenwärtigen Kriege.
18:22 Uhr
Leserbrief von Thore S., 29.06.2026
Man sagt uns hier in Deutschland, dass unsere Meinung (= die Meinung derer, die Russland NICHT als unseren Feind sehen und die nicht der Regierung in allem zustimmen) die Meinung einer Minderheit von "Verschwörungstheoretikern, 'Putin-Verstehern' und Rechtsradikalen" ist. Nun, wenn "wir" eine Minderheit sind, wo ist diese beschworene "Mehrheit"? In den letzten 6,5 Jahren habe ich insgesamt vielleicht 3 Personen getroffen, die der 'Regierungsmeinung' zustimmen, und hierfür zähle ich schon die Meinungen aller derer zusammen, die der Regierung teilweise zustimmen. Wenn Göbbels in irgend einem Rattenloch noch am Leben wäre (Entschuldigung an alle in Deutschland lebenden Ratten), er wäre stolz auf die "Berichterstattung" aller deutschen "Qualitätsmedien". Sie brauchen nicht einmal mehr ein Propagandaministerium - sie zensieren sich bereitwillig selbst. Ich behaupte nicht (um es der Fairness halber zu erwähnen), dass Präsident Putin ein Heiliger ist. KEIN Politiker in dieser kranken Welt ist ein Heiliger. Aber in der Frage des Ukraine-Kriegs wird der gesamte "Westen" belogen. "Wir" sind NICHT im Recht.
18:20 Uhr
Leserbrief von roland, 29.06.2026
Zu: Historischer Rekord: Russische Abiturientin erreicht Höchstpunktzahl bei Schulabschlussprüfung
Hi Jekaterina, WOW! Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr ich mich über Ihren Erfolg freue. Ich wünschte, es gäbe auch in Deutschland wieder mehr junge Menschen, die sich für mathematische Naturwissenschaften begeistern. Es gibt nichts spannenderes und friedlicheres als wissenschaftliche Forschung und Erkenntnis! Das Allerbeste für Ihre Zukunft!
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